Chemie & Pharma – Kernbranchen von Kremsmüller
Chemie & Pharma – Kernbranchen von Kremsmüller

Chemie & Pharma

Hohe Sicherheitsanforderungen und eine exakte Planung der Arbeiten, die in kurzen Zeiträumen den Einsatz einer großen Anzahl hochqualifizierten Personals erfordern. Die Beherrschung komplexer Schweißanwendungen und der Umgang mit Spezialwerkstoffen. Im Anlagenbau der chemischen und pharmazeutischen Industrie bringen wir unsere jahrelange Erfahrung und breitgefächerten Kompetenzen voll ins Spiel.

Leistungen
Neuigkeiten
Mitten im Messeherbst 2017
Mitten im Messeherbst 2017
Vier Fachmessen stehen von September bis November am Programm – alle mit Schwerpunkt Prozesstechnologie für den Apparatebau.
Auf gleich drei der geplanten Fachmessen feiert Kremsmüller Premiere – wie die oils+fats in München, die im September zeitgleich und im selben Rahmen mit der groß angelegten drinktec lief. Zum ersten Mal war das Team der Prozesstechnologie auf diesem Fünf-Tage-Event vertreten. Wichtige Kontakte konnten geknüpft und bestehende Geschäftsbeziehungen intensiviert werden. Großer Andrang herrschte auch auf der Powtech in Nürnberg. Sie ist Leitmesse für mechanische Verfahrenstechnik, Analytik und Handling von Pulver und Schüttgut. Ausgestattet mit modernster Virtual-Reality-Technik konnte den einschlägig interessierten Messe-besuchern hautnah gezeigt werden, was Kremsmüller auf die Beine stellt. Zu sehen gab es wieder beeindruckende Einblicke in die Produktion. Und man konnte erstmals durch das virtuelle Modell einer Gesamtanlage gehen, wodurch auch Laien einen perfekten Eindruck einer prozesstechnischen Anlage erhielten. Kommende Woche verschlägt es Kremsmüller zum bereits vierten Mal nach Moskau auf die Khimia – eine wichtige Fachmesse für die chemische Industrie im russischsprachigen Raum. Schließlich reist das Team der Prozesstechnologie im November noch in den Süden, nach Rimini. Auf der Ecomondo – Fachmesse für Material- und Energiegewinnung – ist Kremsmüller auf einem Gemeinschaftsstand mit Partner KVT (Kanzler Verfahrenstechnik) präsent.
Oktober 2017
Kraftakt in Schwechat
Kraftakt in Schwechat
Zwei große Stillstände bei Borealis und OMV forderten alle Beteiligten. Zu Spitzenzeiten waren über 500 Mitarbeiter im Einsatz.
Qualitätsarbeit unter Zeitdruck, Disposition und Koordination der Vielzahl an Mitarbeitern, Sicherheitsperformance – es gibt viele Aspekte, die einen großen „Turnaround“ zur Herausforderung machen. Jahrzehntelange Erfahrung und unermüdlicher Einsatz sorgen aber dafür, dass Kremsmüller immer wieder gerne für solche Aufgaben eingesetzt wird. Instandhaltungstätigkeiten machten den Großteil der Arbeiten beim Shut-down im Borealis-Werk aus. Es wurden rund 1000 neue Rohrleitungseinbindungen geschweißt, 1200 Stück Armaturen getauscht oder erneuert und rund 8000 Flanschverbindungen bearbeitet. Noch umfangreicher gestaltete sich der Stopp bei OMV. Im Herzstück der Raffinerie, der FCC-Anlage (Anm.: FCC = Fluid Catalytic Cracking; Bei diesem Prozess wird Erdöl in wichtige Vorprodukte für die Kraftstofferzeugung umgewandelt), wurde eine neue Rauchgasleitung installiert. Rohrleitungs- und Stahlbau im Rahmen des Austauschs zweier Wärmetauscher war in der komplexen Ethylen-Anlage der Aufgabenbereich. Die Abteilung Armaturenservice durchliefen über 1700 Teile: 1614 Sicherheitsventile, 61 Absperrklappen, 20 Schieber und 26 Wechselventile unterschiedlicher Nennweiten wurden serviciert. Ein Aspekt, der Kremsmüller besonders am Herzen liegt, ist die Sicherheit. Nicht nur aufgabenbezogen, auch sicherheitstechnisch konnten die Aufträge ohne Zwischenfälle abgewickelt werden. Sie haben Fragen zu den Projekten? Klicken Sie auf Kontakt und Sie werden per Mail an unsere Experten weitergeleitet.
Oktober 2017
Technologie hält Einzug in die Fertigung
Technologie hält Einzug in die Fertigung
Präzisions-Maschinenbau, komplexe Prozesse, herausfordernde Spezialwerkstoffe – Kremsmüller fasst in der Prozesstechnologie Fuß
Kremsmüller ist in der Pole-Position für den verfahrenstechnischen Apparatebau. Dazu wurde in den letzten Monaten die benötigte Infrastruktur geschaffen. Während Kremsmüller in Sachen EMSR bzw. Automatisierungstechnik optimal aufgestellt ist, wurden in den Werkshallen nun die Adaptierungen für die neuen Fertigungsschritte realisiert. So wurde für die verfahrenstechnischen Apparate ein spezieller Gerüstturm gebaut, der den Probebetrieb in vertikaler Position ermöglicht. Ein komplexes, aber notwendiges Unterfangen: Der fertige Apparat muss wieder zerlegt und die Bauteile in Präzisionsarbeit mit einem Spezialkran über das Hallendach eingehoben und vertikal zusammengebaut werden. Der Probebetrieb dient der Gewährleistung der Planwerte. Erst nach dieser Qualitätssicherung ist der Apparat bereit zur Auslieferung. Kremsmüller beschreitet in diesem Segment neues Terrain. Um eine Vielzahl an Branchen bedienen zu können setzt man auf starke Partnerschaften mit Ingenieurbüros. Bei der thermischen Trenntechnologie, wie dies z.B. bei Dünnschichtverdampfern der Fall ist, hat man das Know-How im eigenen Haus aufgebaut. Im Verbund mit den weiteren Fachbereichen von Kremsmüller kann man so ein am Markt einzigartiges Komplettpaket ohne Schnittstellen bieten. Alle Aspekte der Verdampfertechnologie − darunter fallen z.B. die Verfahrenstechnik, Machbarkeitsstudien und Pilotanlagen − werden komplett durch Experten von Kremsmüller abgedeckt. Das Ergebnis daraus ist bereits sichtbar, erste Projekte sind erfolgreich fertiggestellt weitere herausfordernde Projekte bereits in der „Pipeline“. Sie wollen mehr über unsere Technologie-Sparte erfahren? Mit Klick auf Kontakt gelangen Sie per Mail direkt an unsere Experten.
Juni 2017
Erste Schritte in der Prozessindustrie
Erste Schritte in der Prozessindustrie
Verfahrenstechnik war bisher kein Kremsmüller-Metier. Mit dem Einstieg in die Dünnschichtverdampfungs-technologie ändert sich das
Bis dato war Kremsmüller zwar Meister im Fertigen der „Hardware“ wie Spezialapparaten, nun wird auch die „Software“ abgedeckt. Im Bereich der Dünnschichtverdampfung kann nun der gesamte technologische Prozess mit dem Kunden gemeinsam gestaltet werden. Alle verfahrenstechnischen Angelegenheiten obliegen Kremsmüller. Der ganze Prozess und auch Lebenszyklus werden abgedeckt – von der Anlagenkonzeption bis zur Umsetzung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung. Auch an die Gewährleistung der theoretischen Auslegungen wurde gedacht. Machbarkeitsstudien und Versuche werden in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut durchgeführt. Zwei Aufträge sind bereits in Bearbeitung. Für eine Biodieselanlage in Zentralchina werden zum einen Reaktoren aus Titan zur Veresterung gefertigt. Ein herausfordernder Werkstoff, mit dem Kremsmüller viel Fertigungserfahrung hat. Zum anderen wird erstmals ein Dünnschichtverdampfer und –trockner für das im Prozess anfallende Glycerin realisiert. Beim zweiten Auftrag ist man in der Testphase: Für ein deutsches Versorgungsunternehmen soll in Österreich eine neue Anlage gebaut werden – zur Rückgewinnung von Altölen, Kühl- und Bremsstoffflüssigkeit. Ziel ist „Zero Liquid Discharge“. Diese rückstandslose Produktion wird derzeit mit einer eigens gebauten Pilotanlage getestet. Sie wollen mehr über diese Thema erfahren? Dann klicken Sie auf Kontakt. Unser Ansprechpartner berät Sie gerne.
November 2016
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Erfolgreiche Revision in zwölf Tagen
Bis zu 130 Arbeiter waren zu den Spitzenzeiten bei Borealis in Linz im Einsatz. Sie alle waren Teil des Turnarounds in der Ammoniak-Anlage
Innerhalb von nur zwölf Tagen mussten zahlreiche Revisionsarbeiten in der Ammoniak-Anlage bei Borealis in Linz durchgeführt werden. Zu Spitzenzeiten waren rund 130 Kremsmüller-Monteure vor Ort. Sie kümmerten sich um Wärmetauscher, Behälter, Kolonnen, Rohrleitungen, Armaturen und Sicherheitsventile sowie EMSR und die Reparatur von Spaltrohren. Letztere sind das Herzstück der Anlage und spalten Ammoniak in Wasserstoff- und Stickstoffgase auf. Aus den ursprünglich sechs im Vorfeld geplanten Reparaturschweißungen wurden 17, die dennoch in der vorgegebenen Zeit durchgeführt werden konnten. Die Arbeiten an den Hochdruck-Flanschverbindungen wurden von Kremsmüller mittels Bolt-Tensioning durchgeführt. Hierbei kommt ein Hochleistungs-Hydraulikaggregat zum Einsatz, welches bei derart großen Bauteilen essenziell ist. Dank exakter Arbeitsvorbereitung und Planung wurden alle Arbeiten trotz unerwarteter Mehrleistungen im vorgegebenen Zeitrahmen erfolgreich abgewickelt – und das unter Einhaltung hoher Sicherheitsvorschriften. Vier Kremsmüller-Mitarbeiter wurden vom Kunden sogar für ihr vorbildliches Engagement mit dem Sicherheitspreis "Shut down Safety Champion" ausgezeichnet. Zum Ansprechpartner für dieses und ähnliche Projekte gelangen Sie mit einem einfachen Klick auf das Briefsymbol.
Oktober 2016
400 Einzelteile auf engstem Raum verbaut
400 Einzelteile auf engstem Raum verbaut
Platznot herrschte bei den Montagearbeiten in einer Kolonne. Die Innendurchmesser lagen bei nur 90 bis 100 Zentimetern
Klaustrophobisch veranlagt durfte das Montageteam bei diesem Projekt nicht sein. Für eine 38 Meter lange und 40 Tonnen schwere Rektifikationskolonne mussten Ventilböden und weitere verfahrenstechnische Einbauten gemacht werden. Zwei Gegebenheiten machten dieses Projekt zur einer echten Herausforderung: Zum einen erfolgen solche Einbauten normalerweise in vertikaler und nicht in horizontaler Position der Kolonne. Zum anderen ist der Reaktor sehr schlank gebaut, mit Innendurchmessern zwischen 90 und 100cm. Kaum größer als ein DIN-A3-Format waren die Durchstiegsluken im Inneren der Kolonne. Und dennoch wurden die knapp 400 Einzelteile binnen sieben Arbeitstagen in dem Apparat montiert, 1600 Verbindungen dazu millimetergenau verschraubt. Für alle Schweißarbeiten galten besondere Kriterien, da das in der Kolonne verarbeitete Medium auch Wasserstoff enthielt. Alle Nähte, die damit in Berührung kamen, wurden zu 100 Prozent röntgengeprüft. Sie möchten nähere Informationen über dieses Projekt oder allgemein zum Thema Apparatebau erhalten? Dann stellen Sie ihre Fragen direkt an unsere Experten mit einem Klick auf Kontakt (Briefsymbol rechts).
September 2016
Shiftreaktor: Logistische Glanzleistung
Shiftreaktor: Logistische Glanzleistung
Das Gewicht eines vollgetankten und ausgebuchten Jumbo-Jets rollte durch Oberösterreich
In der Nacht von 26. auf 27. April wurde einer der größten Schwertransporte durchgeführt, die je durch Oberösterreich rollten. Ein in Steinhaus gefertigter 226 Tonnen schwerer Shiftreaktor sollte zum Linzer Hafen gebracht werden. Eine logistische Herausforderung, die monatelange Vorbereitung brauchte. Auf 192 Rädern wurde der 24 Meter lange und im Durchmesser über vier Meter breite Reaktor von einer Zugmaschine Meter für Meter voran bewegt. Sämtliche Autobahntunnel wurden zuvor mithilfe eines 3D-Lasers vermessen. Das Passieren von Kreuzungen dauerte oft Stunden. Millimeterarbeit war auch unter einer der Autobahnbrücken vor Linz gefragt. Die Durchfahrt dauerte mehr als 20 Minuten. Auf insgesamt 350 Tonnen und 65 Meter brachte es der imposante Transportzug. Dank der minutiösen Planung und der professionellen Begleitung aller Beteiligten wurde der Hafen pünktlich um kurz vor fünf Uhr morgens erreicht. Nach der Verschiffung machte sich der Shiftreaktor über die Donau auf den Weg nach Samara in Russland zu einem der größten Chemiekonzerne Russlands. Der Reaktor wird in der Düngemittelindustrie für die Synthesegaserzeugung eingesetzt. Wenn Sie mehr über die Projekte von Kremsmüller für die chemische Industrie erfahren wollen, dann klicken Sie auf Kontakt.
Juli 2015
High-tech für die chemische Industrie
High-tech für die chemische Industrie
Kremsmüller fertigt Druckapparat für einen der größten Chemiekonzerne Russlands
Die Produktion des Reaktors, der zur Gewinnung von Wasserstoff aus Kohlenwasserstoff dient, teilte sich in drei Abschnitte, die in Zusammenarbeit mit zwei weiteren Branchenpartnern erfolgte. Für die Fertigung des Druckapparates mit 125 Tonnen Gesamtgewicht, wie auch für den Zusammenbau der einzelnen Komponenten zeichnete Kremsmüller verantwortlich. Bei der Verschweißung des halbkugelförmigen Reaktorbodens kam eine spezielle Schwenktischvorrichtung zum Einsatz. Sie brachte die Halbkugel in Position damit mittels Unterpulver-Verfahren dem Radius der Halbkugel entsprechend geschweißt werden konnte. Die Wandstärke des Apparates beträgt 80mm. Die einzelnen Komponenten, ein 57 Tonnen schweres Rohrbündel, eine 38 Tonnen schwere Dampftrommel und der von Kremsmüller gefertigte 125 Tonnen schwere Druckapparat wurden in der Steinhauser Behälter- und Apparatefertigung zusammengeführt. Die Einbringung der Rohrbündel in den Druckapparat gestaltete sich als besonders heikel. Bei einer Gesamtlänge von 24 und einem Durchmesser von 4 Metern bringt der fertige Shiftreaktor 220 Tonnen auf die Waage. Dimensionen die auch den Transport herausforderten. Sämtliche Autobahntunnel wurden mittels 3D Laser räumlich vermessen. Die Transporthöhe des Reaktors betrug 4,88 Meter - gerade mal 5cm unter der geringsten Durchfahrtshöhe am Transportkorridor zum Hafen. Sie möchten mehr über die Behälter- und Apparatefertigung von Kremsmüller erfahren. Klicken Sie auf Kontakt und Sie erreichen direkt die Experten aus der Fachabteilung.
Mai 2015
Schnelligkeit und Flexibilität
Schnelligkeit und Flexibilität
Bewies das Behälterbau- und Montageteam von Kremsmüller
In einem Chemiekonzern galt es einen desolaten Ammoniakbehälter auszutauschen. Da der Behälter für die Produktion unabkömmlich ist und jeder Stillstandstag enorme Kosten verursacht, musste der Tausch in extrem kurzer Zeit erfolgen.  Für das Team von Kremsmüller ein klassischer „Industrieanlagenhürdenlauf“. Der Behälter befindet sich inmitten der Anlage. Er ist umgeben von zahlreichen Rohrleitungen, anderen Apparaten, Bühnen und Stahlbau. Die engen Platzverhältnisse gepaart mit dem enormen Zeitdruck forderten dem Team alles ab.  Um die Einzelteile des neuen 15 Tonnen schweren Tanks nach der Vorfertigung in Position zu bringen, baute man eine Einbringrampe. Danach wurden die Teile verschweißt, einer Farbeindring- und einer Röntgenprüfung unterzogen. Nach nur fünf Tagen war der neue Ammoniakbehälter fertig eingebaut und verschweißt.  Die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung bestätigte die hohe Qualität der Schweißnähte. Trotz der hohen Belastung wurde das Projekt vollkommen ohne Nacharbeiten erfolgreich abgeschlossen. Sie möchten mehr über die Behälter- und Apparatebausparte von Kremsmüller erfahren? Klicken Sie bitte auf Kontakt und Sie erreichen direkt die Experten.
August 2014
Russkij Standart
Russkij Standart
Zwei dickwandige Pufferspeicher für russischen Chemiekonzern
Seit dem Abschluss der Großinvestitionen am Standort Steinhaus ist noch kein Jahr verstrichen und die Produktionsstätte scheint erneut aus allen Nähten zu platzen. Denn zwischen Rohrsegmenten und den Bauteilen für die Großprojekte im Bereich Wasserkraft stechen zwei Pufferspeicher mit nicht alltäglichen Ausmaßen ins Auge... Mit einer Wandstärke von 105mm sind die Behälter speziell für die Lagerung von Stickstoff konzipiert: Denn dabei entsteht ein Überdrück von 250 bar, was einer Last von 250 kg pro cm2 entspricht. Material und Konstruktion mussten vom Projektteam daher genau auf die hohen Anforderungen der chemischen Industrie abgestimmt werden. Die vor Abnahme erfolgte Druckprobe verlief ebenfalls erfolgreich. Bei Anwesenheit des russischen Kunden setzte das Projektteam von Kremsmüller die jeweils 150 Tonnen schweren Behälter exakt 60 Minuten lang einem Druck von 360 bar aus. Das Resultat: erstklassige Qualitätsarbeit aus Österreich. Alle Leistungsdaten zum Apparate- und Behälterbau finden Sie hier. Sie haben Fragen zum Projekt? Ein Klick auf Kontakt reicht aus und Sie erreichen die Experten vom Behälterbau direkt.
April 2014
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