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Eventantennenbau, Kremsmüller, Telekommunikationstechnik, Red-Bull-Ring, Spielberg
Eventantennenbau, Kremsmüller, Telekommunikationstechnik, Red-Bull-Ring, Spielberg
Juli 2017

VIDEO: Eventantennenbau in Spielberg

Die Sparte Telekommunikationstechnik von Kremsmüller sorgte beim Großen Preis von Österreich in Spielberg für optimale Netzleistung
Bei den Vorbereitungen für den Großen Preis von Österreich der Formel 1 und den Moto GP in Spielberg wirkte auch Kremsmueller mit - und sorgte so für High-Speed-Datenübertragung an den Renntagen. In 1400 Arbeitsstunden wurde das Mobilfunknetz am Red-Bull-Ring verstärkt, erweitert und aufgerüstet. Montage und Inbetriebnahme verliefen reibungslos.
Die Sparte Telekommunikationstechnik ist mit ihren mobilen Event-Teams voll ausgelastet. Donauinselfest, Nova Rock, Erzbergrodeo oder Electric Love Festival sind nur ein paar der Veranstaltungen, wo WhatsApp und Co die Leistungsgrenzen der Mobilfunkprovider ausreizen.

Der Kremsmüller-Eventantennenbau verspricht höchste Performance für Smartphones. So können etwa Videos ohne Überlastung blitzschnell geteilt oder versendet werden. Eine Auswertung vom Vienna City Marathon im April zum Beispiel ergab eine Erfolgsrate von 99,94 Prozent bei 175.000 Einwahlversuchen in einer Stunde!
Neuigkeiten
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Zusatz-Ausbildung mit großem Zusatz-Nutzen
Die ersten Teilnehmer haben das Programm nun mit Lehrabschluss beendet. Zwei Jahre mit 600 Ausbildungsstunden liegen hinter ihnen
Im Jahr 2015 hat das WIFI OÖ im Rahmen des Firmen Intern Trainings (FIT) gemeinsam mit Jobmeister und der Kremsmüller-Sparte Telekommunikationstechnik mit der Zusatzausbildung von Fachkräften begonnen. Der gesamte Turnus zum Elektro-Gebäudetechniker dauerte 24 Monate. 600 Stunden absolvierten die Monteure insgesamt, inklusive Vorbereitung zur Lehrabschlussprüfung.

Job-Aufträge und Ausbildung unter einen Hut zu bekommen, verlangte allen Beteiligten einiges ab − und doch hat es sich bezahlt gemacht. „Durch die Zusatz-Ausbildung habe ich nur gewonnen − was die Position betrifft ebenso wie finanziell“, freut sich der frisch gebackene Obermonteur Tom Koppler. Einige der Absolventen hätten von einem Lehrabschluss nicht einmal zu träumen gewagt und sind begeistert, dass sich Theorie, Praxis und Job mit dem FIT doch so gut vereinbaren ließen. Möglich gemacht hat diese Ausbildungsschiene der SWF (Sozial- und Weiterbildungsfonds).

Durch den vollen Einsatz aller Beteiligten konnte so ein echtes Vorzeigeprojekt in der Weiterbildung von Fachkräften geschaffen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Jobmeister-Kollegen, die diese Chance zur Höherqualifikation im zweiten Bildungsweg wahrnehmen!

Alle offenen Jobs finden Sie
hier und auf jobmeister.at. Gerne können Sie uns auch per Mail kontaktieren − mit einem Klick auf den Briefumschlag!
Juni 2017
Kletterübung am Abspannmasten
Kletterübung am Abspannmasten
Eine 30 Jahre alte Stromleitung wurde in 18 Meter Höhe ausgetauscht. Keine alltägliche Aufgabe für die Elektrotechnik-Sparte
Für die Monteure der Telekommunikations-Sparte von Kremsmüller geht es immer wieder hoch hinaus. Für die Mitarbeiter aus dem E-MSR Bereich steht dies aber nicht an der Tagesordnung. Weil in Donawitz eine rund 30 Jahre alte Stromleitung vom Abspannmast zum Umspannwerk durch eine neue ersetzt wurde, mussten Kabelendverschlüsse in 18 Meter Höhe montiert werden. Der Masten befindet sich in unwegsamem Gelände im Wald. Daher konnten die Arbeiten auch nicht mithilfe eines Gerüsts oder einer Hebebühne durchgeführt werden. Unterstützung kam von professionellen Industriekletterern, die die Sicherung übernahmen.

„Für diese Arbeit braucht man vorrangig die entsprechende elektrotechnische Kompetenz. In diesem Fall auch ausreichend Schwindelfreiheit um die Aufgabe ruhig und gelassen durchführen zu können. Eine besondere Herausforderung, die bei allen einen starken Eindruck hinterlassen hat“, so der Projektleiter.

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Mai 2017
Uniklinik bekommt neue Kälteversorgung
Uniklinik bekommt neue Kälteversorgung
Rund 1800 Meter Spezialrohrleitungen wurden von der neuen Kältezentrale zu den einzelnen Klinikgebäuden verlegt
Um auch in Zukunft die Kälteversorgung der Uniklinik Düsseldorf zu sichern wird derzeit eine neue Kältezentrale gebaut. Für die Kaltwasser-Rohrleitungen zwischen der Zentrale und den verschiedenen Gebäuden der Uniklinik wurde Kremsmüller in Leipzig beauftragt.

Der Bereich Fernwärme- und Rohrleitungsbau zeichnet als Generalunternehmer für den Tiefbau, die Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme der Kältetrasse verantwortlich.

Insgesamt wurden rund 1800 Meter Leitungen in Stärken von DN100 bis DN1000 im Kunststoffmantelsystem verlegt. Doch nicht überall war es möglich eine Trasse auszugraben. Die Bereiche vor ausgewählten Klinik-Gebäuden und Straßenquerungen erforderten Spezialbauleistungen, die gemeinsam mit einem Profi für Tiefbau durchgeführt wurden.

Unter anderem verlegte man 87 Meter Leitungen grabenlos durch das „Microtunneling“-Verfahren. Dazu hob man an den Trassenenden vier Gruben mit rund acht Meter Durchmesser und acht bis zwölf Meter Tiefe aus. Im Pressbohrverfahren wurden Tunnel errichtet, um die KMR-Rohre durchschieben und so die Leitungen unterirdisch weiterlaufen lassen zu können. Der Auftrag startete im Juli 2016 und geht ein knappes Jahr später in Betrieb.

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April 2017
Hoch, höher, Funkmasten
Hoch, höher, Funkmasten
Rund 140 Funkstandorte im Salzburger Land wurden von den Telekommunikations-Experten im Namen der Regierung installiert
Dieses Großprojekt dient tatsächlich der nationalen Sicherheit. Im Falle eines „Blackouts“ können Behörden und Blaulichtorganisationen auf dieses BOS-Funksystem zugreifen. Der Auftrag läuft bereits seit Anfang 2016 und sollte Ende 2018 abgeschlossen werden.

Auch in Sachen Wartung und Service vertraut man auf die Experten von Kremsmüller. Bis Ende 2020 läuft der Wartungsvertrag, der die zuverlässige Einsatzbereitschaft des Systems gewährleisten soll. Rund die Hälfte der neuen Funkstandorte sind völlige Neubauten in unwegsamen Gebirgsregionen und bringen teils schwierige Bedingungen mit sich. Bei rund 45 aller Installationen waren Hubschraubermontagen notwendig. Sogar die Bagger mussten in einigen Fällen mit dem Helikopter an Ort und Stelle gebracht werden um die Standorte zu errichten.

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Februar 2017
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
Gebündeltes Know-how für Erdgastechnik
In Niederösterreich wurde eine Anlage für TEG-Trocknung errichtet. Dabei griffen verschiedene Kremsmüller-Gewerke ineinander
Für die OMV-Kompressorstation in Auersthal errichtete Kremsmüller eine TEG-Regeneration-Reboilereinheit (Anm. TEG=Triethylenglykol). Dabei wird in einem Absorptionsverfahren Erdgas in intensiven Kontakt mit TEG gebracht. So können Wasserdampf und höhere Kohlenwasserstoffe aus dem Erdgas getrennt werden.

Hohe Aufmerksamtkeit wurde bei diesem Projekt darauf gelegt, möglichst viele Fachbereiche ineinander greifen zu lassen. Für Auftragsabwicklung, Engineering, Projektleitung, technische Dokumentation, EMSR und Werkstoffprüfung war die Schwechater Niederlassung von Kremsmüller verantwortlich. In den Steinhauser Werkshallen wurden Vorratstank, Wärmetauscher und Destillationskolonne gefertigt. Der Stützpunkt Gänserndorf wurde mit den Rohrleitungen und der Montage sämtlicher Anlagenteile beauftragt. Die mechanische Werkstätte in Krieglach steuerte Drehteile und drucktragende Anbauteile bei.

So konnte das gesamte Projekt aus einer Hand abgewickelt werden. Unnötige Schnittstellen wurden ausgehebelt, alle Gewerke waren optimal aufeinander abgestimmt und trugen zu einer raschen und erfolgreichen Umsetzung bei.

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November 2016
Elektrotechnik für Feinschmecker
Elektrotechnik für Feinschmecker
EMSR wickelte Auftrag für die Erweiterung eines Biobauernhofs ab. Unsere Lehrlinge bauten die Verteiler für die neue Käserei
Eine ganz andere Sparte als üblich deckte ein EMSR-Projekt in Lichtenegg in der Buckligen Welt ab. Ein dort ansässiger Ziegenhof erweiterte seinen Betrieb um eine Bio-Käserei und suchte noch nach einem Verteilerbauer. Empfohlen wurde Kremsmüller, als verlässlicher und guter Partner für den Schaltschrankbau.

Die Planung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden. Für alle Anforderungen lieferte Kremsmüller passende und normgerechte Lösungen. Die Fertigung erfolgte schließlich durch acht Lehrlinge in den EMSR-Werkstätten. Gebaut wurden ein Energieverteiler und drei Mess-, Steuer- und Regelverteiler für die Automatisierung. Denn für unterschiedliche Milchprodukte wie Käse oder Joghurt sind zahlreiche Messungen notwendig. Neben der Planung des Projekts und der Fertigung der Verteilerschränke war Kremsmüller auch für die Überprüfung der Gesamtanlage verantwortlich. Durch eine erstinstanzliche Prüfung konnte ein Teil schon vor kompletter Fertigstellung in Betrieb gehen. Die Endabnahme, wobei alle Installationen auf normgerechte und einwandfreie Ausführung begutachtet wurden, verlief problemlos.

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Oktober 2016
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Großeinsatz für abgebrannte Papiermaschine
Nach nur 80 Tagen ging die Anlage wieder in Betrieb. Einen großen Anteil an der raschen Reparatur hatten die Sparten Rohrleitungsbau und EMSR
Schnelles Handeln war gefragt, nachdem in der Papierfabrik Laakirchen Feuer ausgebrochen ist – genauer gesagt an einer der Papiermaschinen der Pressenpartie. 14 Feuerwehren mit insgesamt 250 Einsatzkräften bekämpften die Flammen, dennoch waren die Schäden gravierend. Es wurde mit einem Totalausfall von einem halben Jahr gerechnet.

Die Größenordnung der Gesamtreparatur: 70.000m² Hallenwände, Konstruktion sowie alle Maschinenteile und Walzen mussten gereinigt werden, 100km Kabel samt Trassen und 4km Hydraulikrohre neu verlegt werden. Zudem brauchte es 30lfm neue Antriebsschränke – als altbewährter und verlässlicher Partner wurde für dieses spontane Großprojekt auch Kremsmüller ins Boot geholt. Alle Beteiligten waren bemüht, die Maschine ehestmöglich zum Laufen zu bringen. Aufgrund der quasi nicht vorhandenen Planungsphase eine Meisterleistung.

„Alle Materialbestellungen mussten so kurzfristig wie möglich geliefert werden, was auch gut klappte. Wir waren mit 60 Mann vor Ort und arbeiteten in Tag- und Nachtschicht, zeitgleich mit weiteren Lieferanten und Partnern. Die Koordination aller an der Reparatur Beteiligten durch unseren Kunden hat sicher einen wichtigen Beitrag für die rasche Abwicklung geleistet“, unterstreicht Abteilungsleiter Rudolf Raberger. Tatsächlich ging die abgebrannte Papiermaschine nach nur 80 Tagen wieder in Betrieb, doppelt so schnell wie ursprünglich geplant.

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Oktober 2016
20 Tonnen Kupfer für Gewinnungsstation
20 Tonnen Kupfer für Gewinnungsstation
Ein größeres EMSR-Projekt im petrochemischen Bereich wurde erfolgreich fertiggestellt. Alle Installationen sind explosionsgeschützt
Neue Anlagenteile bekam die Gewinnungsstation Auersthal. Die Erweiterung dient der Trennung von Öl und Wasser in der Erdölaufbereitung. Die Verbringungskapazität wurde auf 900m³/h verdoppelt.

Für alle Arbeitsschritte zur Versorgung, Steuerung und Überwachung der Erweiterung war das Team der EMSR verantwortlich. Darüber hinaus waren die Experten auch direkter Ansprechpartner für weitere Zulieferer in Sachen EMSR. Diese Minimierung der Schnittstellen garantierte dem Kunden die hocheffiziente Abwicklung. Für die gesamten Montagearbeiten wurden 20 Tonnen Kupfer in Form von Schienen und Kabel verbaut oder vergraben, 35 verschiedene Schaltschränke gefertigt und etliche weitere Installationen durchgeführt. „Wir haben das Projekt zeitgerecht fertiggestellt und alle Installationen auf höchstem Industriestandard ausgeführt“, so der Projektleiter.

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August 2016
Rundum erneuert nach 35 Jahren
Rundum erneuert nach 35 Jahren
Die Elektro-Anlage eines Erdgas-Verteilerknotens in Wiener Neustadt ist nun wieder am neuesten Stand der Technik
In die Jahre gekommen ist die Elektroanlage eines Erdgas-Verteilerknotens in Wr. Neustadt. Das Team der EMSR (Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik) befasste sich mit der Erneuerung der Armaturenantriebe, Heizlüfter, Zählereinrichtungen sowie mit deren elektrischer Versorgung.

Zwölf Schaltschränke wurden geplant, gefertigt und montiert sowie nach Prüfung des TÜVs angeschlossen. Die Verkabelung wurde von Grund auf neu gemacht. Auch der Schaltschrank mit der Steuerung des Dieselnotstrom-aggregats wurde getauscht. Die verbauten Bestandteile entsprachen bei weitem nicht mehr dem Stand der Technik. Bemerkenswert: Sämtliche Arbeiten im Regelraum fanden bei laufendem Betrieb statt. Zudem wurde ein straffer Zeitplan vorgegeben. Dazu braucht es wirklich erfahrende Mitarbeiter, bei denen jeder Handgriff sitzt. Für die explosionsgeschützte Beleuchtung in sechs Meter Höhe wurde ein Gerüst auf zwei fahrbaren Kränen montiert, da kein „normales“ Gerüst verwendet werden konnte. Diese innovative Idee wurde kundenseitig gelobt und trug auch maßgeblich zur Sicherheit der Mitarbeiter bei.

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Mai 2016
Elektroausstattung für 400 Flüchtlinge
Elektroausstattung für 400 Flüchtlinge
In Rekordzeit verkabelte Kremsmüller das Containerdorf am Gelände des Flughafens Wien. 2100 Montagestunden wurden aufgewendet
Um das Flüchtlingslager in Traiskirchen zu entlasten wurde im Oktober ein Containerdorf am Areal des Flughafens Wien in Auftrag gegeben. Kremsmüller wurde mit der Installation der gesamten Elektrik beauftragt.

Knackpunkt: Schon im Dezember sollte die Wohnunterkunft für rund 400 Flüchtlinge bezugsfertig sein, Anfang Dezember die Anlage von den Behörden abgenommen werden. Ein wirklich kurzes Zeitfenster, in dem der Auftrag auch mit anderen Projektbeteiligten koordiniert und umgesetzt werden musste. Und doch schaffte man es, die Deadline einzuhalten und alle Arbeiten im November zum Abschluss zu bringen.

Für die insgesamt 260 Container wurden rund 2100 Montagestunden aufgewendet. Es wurden acht Kilometer Leitungen verlegt, Flucht- und Sicherheits- sowie Außenbeleuchtungen installiert, Notlichtzentralen und Verteiler montiert, Begleitheizungen für außenliegende Wasserleitungen angebracht und zahlreiche weitere Arbeiten durchgeführt.

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März 2016
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